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Das Angebot der “Ernährungsberatung” würde ich hier gerne noch einmal ausführlicher erklären. Darüber nachdenken, dass man vielleicht was falsch gemacht hat, kommt einen ja erst immer nachher, wenn man es besser weiss. So ging es uns mit unserem letzten Hund, der leider viel zu früh an sogenannten “Zivilisationskrankheiten” gestorben ist, wie mein damaliger Tierarzt uns mitteilte..

Alleine dieses Wort ist Hohn genug, denn damit stellen wir den Hund auf eine Ebene mit uns dem Menschen.

Auch wenn wir unsere treuen Begleiter auch noch so lieben und vermenschlichen, es sind und bleiben Säugetiere, die vom Wolf abstammen. Das ist so und wird auch immer so bleiben.

Das wir dies ab und zu mal vergessen, bzw. verdrängen, liegt einzig und alleine am Hund selber. Denn schlau sind sie ja. Wir freuen uns, wenn wir meinen, dass “mein Hund mich versteht”. Was er natürlich nicht kann. Er ist ein sehr, sehr guter Beobachter. Er hört ein Wort und merkt es sich einen Zusammenhang, erst recht, wenn eine Belohnung damit einher geht

Der Spruch “Gewohnheitstier” kommt sicher vom Hund 🙂 Aber zurück zum Thema.

Eine einfache Frage hat mir die Augen geöffnet. Los geht’s…

Was würde der Hund ohne uns Menschen fressen? Fast alles. Angefangen vom frisch erlegten Beutetier bis hin zum Kadaver. Nur in einem Getreidefeld würden wir ihn sicher nicht antreffen. Besonders im Trockenfutter ist der Anteil an Getreide erschreckend hoch. Auch wenn und Warentests oft einen anderen Eindruck vermitteln wollen. Wenn ich Schlechtes mit Schlechtem vergleiche, gewinnt trotzdem einer. Fast ähnlich verhält es sich bei Nassfutter. Unsere Hunde haben die Bisskraft eines Löwen und wir setzen ihnen einen vorgekochten Brei vor. Um uns dann zu wundern, dass das Fell riecht und der Hund aus dem Hals stinkt. Schadstoffe werden auch über das Fell abgebaut und da größere Hunde mehr Fellfläche haben, hört man oft, das größere Hunde stärker riechen.

Gleiches gilt beim Zahnstein. Statt einer ausgewogenen Ernährung mit einem gesunden Knochenanteil, Sehnen etc., was die Zahnsteinbildung verhindert, wird der Hund in Vollnarkose gelegt, was eine enorme Belastung und ein hohes Risiko beinhaltet.

Nächstes Argument gegen eine ausgewogene Ernährung sind oft die angeblich höheren Kosten. Nun ja. Ich bin der festen Überzeugung, dass ein nicht natürlich ernährter Hund öfter zum Tierarzt muss als einer der frisch und ausgewogen gefüttert wird. Unsere “Jacky” ist jetzt über 3 Jahre alt und eine Tierarztpraxis hat sie noch nie gesehen.

Ich füttere nur frisches Fleisch und frischen Obst und Gemüse und meine Futterkosten belaufen sich auf ca. 1,50 bis 2.- EURO täglich. Noch Fragen?

Die Methode nennt sich BARFEN. Übersetzt heißt das Biological……………

Gerne nenne ich Ihnen Bezugsquellen und berate Sie. Kommen Sie doch einfach mal vorbei und schauen zu. Es ist wirklich einfach, geht schnell und der Hund dankt es Ihnen.